Massive Open Online Courses (MOOCs) sind aktuell ein sehr heiss diskutiertes Thema in der E-Learning-Community weltweit. Angefangen hat der Trend durch den Informatikprofessor Sebastian Thrun der Universität Stanford, der seinen Kurs zu künstlicher Intelligenz im Jahre 2011 frei ins Internet stellte. Erstaunlich schnell haben sich MOOCs nun auch in Europa und Asien verbreitet und haben bereits nach einem Jahr die Schweiz erreicht. Die EPFL (École Polytechnique Fédérale de Lausanne) hatte im Jahre 2012 als erste Hochschule der Schweiz mit der Produktion von MOOCs begonnen. Aktuell bieten neben den Lausannern auch die ETH, die Universitäten Zürich, Basel und Genf sowie die Tessiner Fachhochschule (La Scuola universitaria professionale della Svizzera italiana) Massive-Open-Online-Kurse an.

Ein MOOC beinhaltet in der Regel kurze Videosequenzen für die einfache Wissensvermittlung, eine Reihe von Quizzen für die Wissensüberprüfung sowie Aufgaben, welche durch die Community gegenseitig begutachtet und korrigiert werden (Stichwort Schwarmintelligenz). Am Ende eines MOOC kann eine Onlineprüfung abgelegt werden. Welche strategischen Ziele die Hochschulen mit einem MOOC erreichen möchten, ist sehr unterschiedlich.

Für alle Interessierten haben wir eine gekürzte Linkliste mit den bekanntesten MOOC-Anbietern zusammengestellt:

Unser erster MOOC: Einführung in die Arbeitpsychologie

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Massive Open Online Courses (MOOC) sind aktuell ein sehr heiss diskutiertes Thema in der E-Learning-Community weltweit. Angefangen hat der Trend durch den Informatikprofessor Sebastian Thrun der Universität Stanford. Erstaunlich schnell haben sich MOOCs nun auch in Europa und Asien verbreitet und haben bereits nach einem Jahr die Schweiz erreicht.

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